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aus: Handbook of the Anthropocene. In: Christoph Wulf/ Nathanael Wallenhorst (Hrsg.), New York, wird 2023 in englisch erscheinen.

 

 



Ressourcen gehören niemandem

Das Anthropozän 




abstract

Das Weltall ist eine Ressource. Eine Quelle für Sein. Aus ihm, der Ur-Ressource, sind das Sonnensystem hervorgegangen und die Erde, die wiederum eine immense Ressource darstellt, aus der Leben entstand, das als Bio-Ressource die Vielfalt von Pflanzen und Tieren hervorbrachte. Aus den Tieren hat die Evolution den Menschen entstehen lassen, der als Kultur-Ressource Kulturphänomene kreiert. Sein Handeln ist ambivalent. Er hat großartige Kulturprodukte geschaffen, beschädigt aber zugleich lebensnotwendige Ressourcen wie Böden, Wasser und Luft. So steht die Menschheit in der Zeit des Anthropozän vor der Entscheidung, diesen Weg fortzusetzen, oder den Willen aufzubringen, die Wegrichtung zu ändern – das Bewahren der Grund-Ressourcen durch Lassen. Das Lassen von unmäßigem Konsum und von Ressourcenverschwendung, von der Wegwerfmentalität und vom Hass in den Medien sowie vom bloßen Meinen – damit in einer globalen Gemeinschaftsarbeit eine Kreislaufökologie und eine Weltbildung erarbeitet werden können.





1. Ressourcen-Arten


Menschen haben Philosophie und Poesie, Wissenschaft und fantastische Produkte, Demokratie und die Liebe erfunden, und doch machen diese Wesen Angst, angesichts der selbstverschuldeten ökologischen Katastrophe, auf die sie zurasen.


Ressourcen sind Potentiale. Quellen. Möglichkeiten. Der Ursprung für alles, was werden kann, ist das Weltall – die Ur-Ressource. Sie bringt das Sonnensystem hervor mit den Grund-Ressourcen Sonne, Boden, Wasser und Luft, die die Bio-Ressource Leben hervorrufen, die wiederum Kultur-Ressourcen wie Bewusstsein und Bildung entstehen lassen, aus denen alltägliche Ressourcen wie Lebensmittel, Gebrauchsgüter und Häuser, wie Geld, Zeit und Mikrochips entstehen. So gibt es eine Stufenfolge der Ressourcen, doch im Grunde kann alles Ressource werden. 


Manche Ressourcen sind endlich, manche wie Boden, Wasser und Luft ließen sich immer wieder erneuern. Ressourcen wie Bodenschätze sind auf der Erde ungleich verteilt und haben eine eminent geopolitische Bedeutung. Doch Ressourcen sollten keinen beliebigen Zwecken unterworfen werden, sondern sind, um ihrer selbst willen schonend zu behandeln. Ressourcen gehören niemandem.


1.1 Die Ur-Ressource – das Weltall


Das Weltall ist die Grundlage für alles, was werden kann. In dieser Ur-Ressource liegen die Möglichkeiten, aus denen sich alle anderen Ressourcen entwickeln. Die Vorgänge des Alls als unablässiges Kreisen, Explodieren, Umwälzen und Driften, finden unter Regeln statt wie Kausalität, Energieerhaltung und Gravitation. Galaxien und Sonnen entstehen. Aus Sonnen können andere Ressourcen hervorgehen, die wiederum weitere Ressourcen und Formen des Seins hervorbringen – wie das Sonnensystem mit dem Planeten Erde.


1.2 Die Grund-Ressourcen – Sonne und Erde


Die Erde begann leb- und bewusstlos als heißer Stein, in den das All seine Gesetze einschrieb. Sonne sowie Boden, Wasser und Luft sind die Grund-Ressourcen für das Leben. Die Sonne spendete Energie und Wärme und trieb die Entwicklung auf der Erde an. Der abgekühlte Boden – die Lithosphäre – wurde physikalisch und chemisch durch Wasser und Luft zersetzt, durch Mikroorganismen durchlässig gemacht und mit Mineralien versorgt. Aus der Lithosphäre entstand der erste fruchtbare Boden: der Humus – die Grund-Ressource für landbewohnende Lebewesen. Die Atmosphäre entstand durch Vulkanausbrüche und die Ausgasung der Erde. Sie bestand zuerst aus Kohlendioxid und aus Wasserdampf, der in der Erdabkühlung kondensierte, als Regen auf die Erde stürzte und die Meere entstehen ließ. Mit der Erfindung der Fotosynthese wandelten Pflanzen Sonnenenergie in organische Stoffe und in Energie um und entließen den freiwerdenden Sauerstoff in die Atmosphäre. Leben braucht Wasser, weil Zellen zu über 90 Prozent daraus bestehen. 


1.3 Die Bio-Ressource – die Zelle


Das Leben entwickelte sich, indem sich anorganische Moleküle zu organischen Verbindungen zusammenschlossen. In dieser chemischen Evolution entstanden Moleküle, die sich ernähren und vervielfältigen konnten – die ersten Einzeller. Diese holten andere Zellen und Zellelemente in sich herein und begannen, sich zu mehrzelligen Zellsystemen zu verbinden und sich zu Lebewesen wie Pflanzen und Tiere zu entwickeln. Da ihre Zellen in einem unablässigen Austausch miteinander standen, bildeten sie für die Koordination ein Gehirn aus. Den Menschen ist dieses Koordinationsorgan eine besondere Ressource geworden, die sie befähigt, an jedem Ort der Erde zu leben, sie technisch zu überformen und in den Weltraum vorzudringen. Trotz eines solchen Gehirns haben sie bisher übersehen, dass Wälder und grüne Pflanzen vorzügliche Klimaschützer sind. 


1.4 Kultur-Ressourcen – Bewusstsein


Menschen sind gleichermaßen Wesen der Natur wie der Kultur. Das Lösen der Enge von Reiz und Reaktion und der Gewinn, innehalten zu können und Bewusstsein zu haben, gaben ihnen die Möglichkeit, sich in Ritualen, in Können, Wissen und Werten Mitte und Sinn zu geben: sichtbar in Architektur, Kleidung, Waffen und Musikinstrumenten, unsichtbar in Geboten, die das gemeinschaftliche Leben regeln. Das Vermögen ihres Gehirns hat ihnen ermöglicht, alle Bio- und Grundressourcen menschlichen Zwecken zu unterwerfen, doch unverstanden blieb, dass zu ihrer Existenz alle anderen Ressourcen notwendig sind. 



2. Eine Ressource wird Besitz


2.1 Das erste Öffnen einer Ressource


Die ersten Menschen hielten vor etwa zwölftausend Jahren an, um sesshaft zu werden. Ein sozialer, architektonischer, ökologischer und geistiger Vorgang, dem eine Revolutionierung der Lebensweise folgte. Sie begannen, Lebensmittel zu produzieren, Werkzeuge zu erfinden und Häuser und Dörfer zu errichten. Sie waren die ersten, die es wagten, den Boden zu öffnen. Er erschien sehr fruchtbar, da eine Menge Lebensmittel auf kleiner Fläche wuchs. Ebenso erfolgreich schien die Tierhaltung, da Tiere in die Falle hineingeboren wurden und den Sesshaften jederzeit Energie und Fleisch lieferten. Bereits zu dieser Zeit störten Haus und Acker die Selbstregulierung des Bodens, so dass einstige Wälder versteppten (vgl. Metzner/Reichelt, S. 117).


2.2 Die Erfindung des Produkts 


Um Gegenständliches herzustellen, öffneten die Sesshaften den Boden und entnahmen ihm Stoff. Indem sie ihn aus dem Boden heraus (pro) führten (ducere) und formten, entstanden Produkte – die Dinge. Von Haus und Boden aus – dem gesicherten Besitz – begannen die Sesshaften, ihren Einflussbereich auszuweiten. Mit ihren Überschüssen trieben sie Handel, entwickelten das Handwerk, schufen Handelswege und Märkte und besiedelten nach und nach die Erde. Erste Großreiche entstanden. Das größte Wegenetz war das Römische Reich, das den Transport von Waffen, Waren und Menschen beschleunigte und das Öffnen und Versiegeln des Bodens sowie das Erzeugen von Dingen fortsetzte. 



3. Technosphäre - Zerstörung und Umbau von Ressourcen 


Menschen verändern ständig die Erde. Die Gesamtheit aller von Menschen vorgenommenen Eingriffe in die Erde – die Technosphäre – besteht aus Boden, Wasser und Luft. Diese Sphäre wuchs enorm an im Europa des 13. Jahrhunderts durch den Aufschwung von Handwerk und Handel. Als in der Renaissance das mittelalterliche Handwerk aufgelöst wurde, entwickelte sich die Industrie, die Produktionsform des Kapitalismus, der die Produktion optimierte. Da Kapital Wachstum braucht, erhöhten sich Produktivität und Massenproduktion, die eine systematische Ausbeutung der Ressourcen zur Folge hatte, sowie einen Anstieg der Weltbevölkerung und des Weltenergieverbrauchs.



4. Ressourcen im Anthropozän


Die Erde wird permanent umgebaut. Auch ohne Menschen. Durch Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge, Erdbeben oder durch Tiere wie Biber, die ihre Umwelt durch Nahrung und Behausung stark verändern. Jede Aktivität ändert das System Erde.

Über das größte Potenzial zur Veränderung der Ressourcen verfügen Menschen. Erste Wirkungen erzeugen Feuer, einfache Werkzeuge, Ackerbau, Viehzucht und Handwerk. Das Anthropozän als neues geologisches Zeitalter setzt spätestens mit der Industrie ein, wohl nicht vor 70000 Jahren, wie Yuval Noah Harari schreibt (S. 117.), sondern eher zur Zeit der Sesshaftwerdung. Doch am signifikantesten erscheint die Industrialisierung, weil die Grund-, Bio- und Kultur-Ressourcen durch Industrienationen immens verändert und gnadenlos ausgebeutet wurden, bis hin zur Vernichtung. Das zerstörerische Handeln wird von einer geistigen Einstellung des Perfektionismus und der Hybris gespeist. 


Im Anthropozän wird Boden zerrüttet. Biotope sind eng vernetzte Lebensgemeinschaften von Tieren und Pflanzen, einschließlich Klima, Licht und Geologie. In dynamischen Ökosystemen vermögen geringe Eingriffe alles radikal zu verändern. Für Monokulturen und Massentierhaltung werden Wildtiere vertrieben, die neue Lebensräume suchen müssen. Wenn dann im Boden lebende Arten verschwinden, verschwinden auch Insekten, Vögel und Säugetiere und die Biodiversität geht zurück, und mit dem Sterben von Insekten vermindert sich eine lebensnotwendige Ressource: Die Bestäubung. In „Japan, Argentinien, Chile, Neuseeland und Italien“ gibt es teilweise keine Bienen mehr und Handbestäubung wird erforderlich (Settele, S. 138f). 


Im Anthropozän wird die Atmosphäre zweifach belastet. Sie erwärmt sich durch Treibhausgase wie Wasserdampf, Methan und Kohlendioxid, und sie wird verschmutzt durch Feinstaub wie Autoreifenabrieb, durch Ruß, Dämpfe und Rauch. Das wirkt auf Lunge, Herz und Haut und kann zu Krankheit, Behinderung und Tod führen.

Im Anthropozän werden Gewässer belastet durch Gifte der Industrie, Kunstdünger der Landwirtschaft, luftverschmutztem Regen, Gifte aus Müllhalden, die ins Grundwasser sickern, Unmengen Plastik in den Weltmeeren sowie die Übersäuerung der Meere, die äußere Kalkschichten von Meerestieren auflöst.


Im Anthropozän verlieren Lebensmittel ihre Qualität durch Genmanipulation und ständiges Züchten. Sie können auch Mikroplastik, radioaktive Substanzen und Medikamentenrückstände enthalten. Solche Lebensmittel machen krank oder nehmen den Menschen den Genuss beim Essen und damit ein Stück Lebensfreude.


Menschen werden im Anthropozän vielfältig belastet. Bis in die Zellen hinein sind sie über ihre Sinne mit der Welt verbunden. Zellen und Sinne brauchen Reize wie Muskeln Bewegung und Menschen Kommunikation und Nähe. Das bedarf des Vertrauens – vor allem zum Körperkontakt, der Stress mindert und viele Hirnbereiche positiv stimuliert (vgl. Grunwald, S. 64). Das Anthropozän ist eine emsige, aufgeregte Zeit: permanente Nachrichten in Echtzeit, Handyklingeln, ständige Bereitschaft, keine Ruhe und ein unentwegtes Streben nach Fitness, Schönheit und Perfektion. Eine ständige Selbstoptimierung, die Unzufriedenheit und Befindlichkeitsstörungen hervorruft.

Im Anthropozän erkennen Menschen sich als Ausbeuter und Zerstörer ihrer Umwelt. In dieser Selbsterkenntnis und der gleichzeitigen Wahrnehmung ihrer Gleichgültigkeit können sie sich fremd werden. Die Gleichgültigkeit gegenüber der Zerstörung der eigenen Lebensgrundlage liegt im Mangel an Empathie und Verantwortung. Daher können Menschen ohne Gewissensbisse Böden zerstören und Wasser und Luft verschmutzen, verantwortungslos mit Ressourcen umgehen und in der industriellen Massenfertigung gequälte Tiere essen. In diesen Selbstbeschädigungen lässt das Anthropozän die Menschen ratlos zurück. Für Bruno Latour aber heißt, im Anthropozän zu leben, sich anzustrengen und die politische Aufgabe neu zu definieren (vgl. Latour, S. 247).



5. Erhalt und Wiederaufbau von Ressourcen 


5.1 Weltinnenpolitik und Weltgemeinschaft


Da heute jeder erkennen kann, dass er an der Zerstörung der Welt mitwirkt, drängt sich die Frage nach einer globalen Verantwortung auf, was die Möglichkeit bietet, das Globale gegenwärtiger Krisen ins Bewusstsein zu heben und ein verändertes Denken und Handeln zu beginnen. Die Ressource Gemeinschaft ist brüchig geworden. Ein Spiegelbild der ökologischen Lage. Gemeinschaften verlieren das, was sie zusammenhält – Gemeinsamkeiten aus Vertrauen und Verantwortung. Das herzustellen ist ein zentrales Ressourcen-Projekt. 


Da Ressourcenabbau, Klimaveränderung und Artensterben der mentalen Haltung von Vertretern westlicher Kulturen entspringen, ist ein Paradigmenwechsel erforderlich: Die Politik, Zivilgesellschaften und jeder einzelne tragen eine Verantwortung und müssen daher am Erhalt der Ressourcen mitarbeiten – es besteht bereits akute Ressourcenknappheit. Das kann nur global geschehen und als Innenpolitik der Welt – eine Weltinnenpolitik, die gegen die Gefahren anthropogener Eingriffe Konzepte entwickelt und entsprechend handelt.


5.2 Weltbildung und Ressourcenschutz


Der Weltressourcenrat, ein internationales Wissenschaftsgremium der UNO wacht darüber, dass Rohstoffe schonend behandelt, Materialien recycelt und Dinge repariert werden, und die G-20-Staaten arbeiten daran, die Weltwirtschaft zu einer ressourceneffizienten Wirtschaft umzugestalten. 


Im Kleinen, dem Privaten und Zivilgesellschaftlichen werden solche Ideale bereits praktiziert: Förderung des Handwerks und der Anbau regionaler Produkte, Reduktion von Plastik, Mäßigung des Konsums, gesunde Ernährung, weniger Autofahren und weg von der Wegwerfmentalität. Auch im Großen werden diese Ideale praktiziert. Paradigmenwechsel zeigen sich bei Unternehmern und Politikern.


Ressourcenverschwendung und Klimawandel werden als Gefahr für die eigene Existenz und für das Überleben der Menschheit erkannt. Ebenso, dass die Weltlage dem eigenen Handeln entspringt: Städte wie Paris werden grüner, Straßenverkehr wird begrenzt und elektrifiziert, Fahrradwege werden ausgebaut und Urban gardening und Underground growing wie in London werden praktiziert und Lieferketten kontrolliert. Mittlerweile halten selbst Finanzmärkte Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz für maßgeblich.

Was sich im Großen und im Kleinen abspielt, muss auf das ganz Große, die Erde und die Weltgemeinschaft übertragen werden. Das erfordert Kooperationen von Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Privatpersonen: gebraucht werden kluge Theorien, verantwortungsvolle Produktionen, zukunftsorientierte Politiken, überlegter Konsum sowie die Nutzung erneuerbarer Ressourcen. Das bedarf eines neuen weltweiten Wertesystems, das die Emsigkeit der Industrie überwindet. Noch herrscht die Logik von Kapital, Markt und Wachstum, die ins Bewusstsein eingedrungen ist, und jeder Europäer trägt den Kapitalismus in sich (Herrmann, S. 15). Die Praxis dieser Logik führt zur Entfremdung, zur Rationalisierung der Lebensformen sowie zur Distanz zwischen den Menschen, die nun das Lassen lernen müssen. Das Nichttun. Das nicht Verzicht bedeutet, sondern ein Wollen, das nicht naiv, sondern reflektiert und nachhaltig ist. 

Bildung entscheidet mit darüber, ob es gelingen wird, Ressourcen sinnvoll einzusetzen. Das wird nur im Kontext einer weltumspannenden politischen und kulturellen Ordnung möglich sein. Daher ist für Christoph Wulf „die Entwicklung eines Bewusstseins für die Notwendigkeit einer planetarischen Weltgemeinschaft“ (S. 465) erforderlich, und es müsse bei „möglichst vielen Menschen ein Gefühl der Zugehörigkeit“ (S. 476) zu dieser Gemeinschaft entstehen. 


Soll der Planet bewohnbar bleiben, sind nicht nachwachsende Ressourcen in Ruhe zu lassen und vom stetigen Wirtschaftswachstum ist Abstand zu nehmen. Das Roden und Vergiften der Böden wie das Abholzen und Brennen der Wälder ist zu untersagen, auch das Verschmutzen der Atmosphäre mit Treibhausgasen und Feinstaub, ebenso wie übermäßiger Konsum. Der Hass in digitalen Medien, die Gewalt auf der Straße und das bloße Meinen müssen erörtert werden, um von ihnen lassen zu können.


Was hergestellt wird, muss kreislauffähig sein. Von vornherein sind Produkte daran auszurichten. Damit jeder noch die Chance hat, „eine bessere Zukunft in die bleibenden Zeugnisse der Erdgeschichte im Gestein einzuschreiben“ (Ellis, S. 225), bedarf es einer internationalen politischen Zusammenarbeit unter einer fairen Verteilung der Lasten im Rahmen einer politischen Ökonomie und einer Kreislauf-Weltwirtschaft.





Literatur


Ellis, E.C. (2020): Anthropozän. Das Zeitalter des Menschen – eine Einführung. München

Grunwald, A. (2017): Homo hapticus. Warum wir ohne Tastsinn nicht leben können. München

Harari, Y.N., (2017): Homo deus. Eine Geschichte von Morgen, München

Latour, B. (2017): Kampf um Gaia. Acht Vorträge über das neue Klimaregime. Berlin

Metzner, H./Reichelt, G. (1997): Lebensraum Erde. Die Sonderstellung unseres bewohnten Planeten. Europäische Akademie für Umweltfragen (hrsg.). Stuttgart

Settele, J. (2020): Die Triplekrise. Artensterben, Klimawandel, Pandemien. Hamburg

Wulf, Ch. (2021): Global Citizenship Education. Bildung zu einer planetarischen Weltgemeinschaft im Anthropozän. In: Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik 97 (2021) . 





                   

 

© Hajo Eickhoff 2023

 



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