2017

 

 

 

Oktober

 

Abgabe 30.10.

Fiktive Büro-Geschichte

 

Oktober

 

Abgabe 15.10.

Leitartikel für das Onlinemagazin

moderneRegional zum Thema Sitzen und Stuhl.

 

 

September

 

30.9.

Zentis wird 125.

 

 

 

September

 

15.9., 16 bis 19 Uhr

Seminar

Sinn und Kunst der Pflege

Aachen

 

 

September

 

1.9. 19 Uhr

Gespräch mit Michael Pickl zur Eröffnung seiner Ausstellung in der Galerie Gräfe, Kollwitzstrasse 72

Berlin

 

 

Juli

 

3. bis 21.

Reise nach Venedig (Biennale), Ravenna (Mosaiken), Bologna, Vicenza (Andrea Palladio), Kitzbühel.

 

 

Mai

 

13.5., 17 bis 19 Uhr

einszueins

Kunst in der königlichen Backstube

Gespräch mit Veronike Hinsberg

Berlin

 

 

 

März

 

Stuhl-Forschung

 

 

2016

 

 

Juni

 

Die Kultur der Gegenwartskunst
 

Symposion 3.6.

Be Aware: Das Mehr an Gegenwart in der aktuellen Kunst, Universität Köln 

Performance Michael Zheng

 

April

Eröffnungsrede zur

Ausstellung

Albert Maria Pümpel

 

Andreas Reinsch Project

23. 04. um 18 Uhr
Oranienplatz 1

Berlin

 

März

 

16. März

Arbeitersamariterbund Frankfurt

mit Jan Teunen

Die Kunst der Pflege

 

Februar

 

18. Febuar bis 21. Februar

Chandolin, Schweiz

Januar

 

7. Januar bis 9. Januar

Stuhl-Forschung

Hausen, Schweiz

 

2015

 

 

 

4. Dezember

Rede zur Ausstellungseröffnung: 
Lisa Stybor: AGHET - Weg der Tränen

Projektraum des Künstlerbundes Chemnitz 

16. November

Vortrag: Die Kultur des Sitzens

 

orange lab

15.-16. September

Konferenz in Sao Paulo

Weisheit. Archäologie eines vergessenen Wissens

Vortrag: The Paradox of Wisdom. Intelligent Dormancy in joint Action 

(Das Paradox der Weisheit. Das kluge Lassen im gemeinsamen Handeln)

 

10.-11. September

Konferenz in Brasilia

Die Bedeutung der Geisteswissenschaften für die Gesellschaft

Vortrag: The Enjoy of Theory. The Conservation of Freedeom against Benefit and Purpose

(Der Genuss der Theorie. Das Bewahren des Freiseins von Nutzen und Zweck)

 

Juli 2014

 

30. Juli bis 1. August: Hausen, Schweiz - Meeting

 

 

Mai 2015

Handwerk und Design

 

Hochschule Coburg

Wissenschafts- und Kulturzentrum

designcampus open 2015

 

alles bleibt anders…

Handwerk als Gestaltung –

Gestaltung als Handwerk

 

Öffentliches Symposium

des Wissenschafts- und Kulturzentrums

der Hochschule Coburg

Mittwoch, 13. Mai 2015

11.00 bis 17.15 Uhr

Hochschule Coburg, Campus Design, Raum 1.13

Am Hofbräuhaus 1, 96450 Coburg

Eintritt frei

 

Kunst und Handwerk, Kunsthandwerk und Handwerkskunst werden in der Region Coburg besonders gepflegt. Beide stellen individuelle Stücke her, keine Massenproduktion. Sie arbeiten gestaltend: so wie Talent und Inspiration auf handwerkliche Übung und Verfeinerung angewiesen sind, so ist jedes Handwerksstück schöpferisch entstanden. Jedes neue Stück fällt immer ein wenig anders aus. Das Symposium diskutiert, was Kunst und Handwerk verbindet und was sie trennt: Wie hat sich ihre Beziehung historisch entwickelt und wohin könnte sie gehen? Wie künstlerisch und innovativ ist Handwerk? Was genau macht handwerkliche Qualität aus? Welche Rolle spielt Handarbeit aber auch in kreativen Prozessen? Wie viel Handwerk steckt dadurch in der Kunst?

 

Wissenschaftliche Leitung:

Prof. Dr. Christian Holtorf, Professor für Wissenschaftsforschung und Wissenschaftskommunikation, Hochschule Coburg

 

Referentinnen und Referenten:

Prof. Anne Bergner, Professorin für Grundlagen des Gestaltens, Designtheorie und digitale Darstellung, Hochschule Coburg

Dipl.-Soz.Päd. Ina Driemel, Theaterpädagogin, Universität der Künste Berlin

Prof. Dr. Joachim Driller, Professor für Kunst-, Design- und Baugeschichte, Hochschule Coburg

Dr. Hajo Eickhoff, Philosoph, Kulturhistoriker und Berater, Berlin/ Zürich

Dr. Sven Hauschke, Leiter Sammlung Kunsthandwerk und Europäisches Museum für Modernes Glas, Kunstsammlungen der Veste Coburg

PD Dr. Christoph Henning, Junior-Fellow, Max-Weber-Kolleg für

kultur- und sozialwissenschaftliche Studien, Universität Erfurt

Prof. Dr. Kai Hiltmann, Professor für Konstruktion und Produktinnovation, Hochschule Coburg

Maria Raab, Porzellanmacherin, Coburg

 

 

Programm

 

11.00 Uhr

Begrüßung und Einführung

Christian Holtorf

 

11.15 Uhr

Gefallen und Gebrauchen

Hajo Eickhoff: Poesie der Gestaltung. Über den Umgang mit Naturstoff

Joachim Driller: Schreinermeister Heese und der Stuhl zum Sitzen. Zum historischen Verhältnis von Kunst, Handwerk, Industrie und Gestaltungsausbildung

 

12.45 Uhr

Mittagsimbiss (Mensa)

 

13.30 Uhr

Zeigen und Anwenden

Maria Raab: Das Glück der hundert Stücke

Sven Hauschke: Museen zwischen Kunst und Handwerk

 

14.30 Uhr

Improvisieren und Üben

Kai Hiltmann: Ist Kreativität eine Rechenmethode?

Ina Driemel: Die „Arbeitsecke“

 

15.30 Uhr

Kaffeepause

 

15.45 Uhr

Gestalten und Anfertigen

Anne Bergner: Maker: neue Spielarten des Handwerklichen in der vierten industriellen Revolution

Christoph Henning: Kreativität als Beruf?

 

Abschlussdiskussion

 

ca. 17.15 Uhr

Ende des Symposiums

 

April 2015

 

17.-19.: Schweiz - Meeting und Vortrag zu Sitzen und Stuhl 

Februar 2015

 

Das Fremde

Plenum in der Klasse von

Professorin Ursula Neugebauer

mit Doris Paschiller

 

UDK Berlin

2014

 

Dezember 2014

Der Wert des Bodens

 

 

 

Der Wert des Bodens

Franka Hörnschemeyer, Trichter, Dresden, 2011, Fotograf: David Brandt, Dresden

6.12.14 - 5.11.14

 

 

 

Deutsches Architektur Zentrum DAZ


19. Berliner Gespräch

Am Samstag, dem 6. Dezember 2014 findet im DAZ das 19. Berliner Gespräch des BDA statt, das sich traditionell architektonischen Themen zwischen Theorie und gesellschaftlichem Bezug widmet.

In diesem Jahr sind der Philosoph Hajo Eickhoff (Berlin), die Journalistin Natalie Itz von Mildenstein (Dresden/Berlin), die Künstlerin Franka Hörnschemeyer (Berlin), der Geowissenschaftler Günter Miehlich (Hamburg) und der Wirtschaftswissenschaftler Christoph Zöpel (Bochum) geladen.

Jedes Haus braucht einen Grund: Der Boden ist der natürliche Siedlungsplatz des Menschen. Er bietet die unverzichtbare Basis für die Ernährung, für das Wohnen, das Arbeiten und für die Erholung. Fast jede menschliche Tätigkeit ist mehr oder weniger mit einer Nutzung des Bodens verbunden.

Und zugleich hat er neben seinem materiellen Wert einen mentalen: Mit dem Boden verbinden sich auch Heimatgefühle und geschichtliche Identifikation. Dennoch hat der Lauf der Zeit dazu geführt, dass der Boden nicht jedermann und nicht für jeden Zweck gleichermaßen und frei zur Verfügung steht. Für Rousseau war die Einführung des Besitzums am Boden eine der wesentlichen Ursachen für die Ungleichheit unter den Menschen. Die Spekulation, die sich in immer deutlicherer Weise des nicht vermehrbaren Gutes des Bodens bemächtigt hat, verhindert mitunter die freie Entfaltung des individuellen und des kollektiven Handelns in der Gesellschaft.

So ist das Wohnen in manchen Metropolen inzwischen nur noch ein eingeschränktes Grundrecht. Und die immer umfassendere Aneignung der Erdoberfläche durch den Menschen könnte den Boden selbst zu einer schwindenden Ressource werden lassen. Das Berliner Gespräch 2014 widmet sich mit interdisziplinären Beiträgen und Diskussionen den unterschiedlichen Aspekten dieser oftmals unterschätzten Lebensgrundlage des Menschen und der Architektur.

 

Programm

10:00 Uhr – Begrüßung
Heiner Farwick

Präsident des BDA, Ahaus / Berlin

10:15 Uhr – Einführung
Prof. Andreas Denk

Chefredakteur der architekt, Berlin / Bonn

10:30 Uhr – Boden, Raum und Haus
Dr. Hajo Eickhoff

Philosoph, Berlin

 

11:15 – Der Boden der Stadt
Prof. Dr. Günter Miehlich

Geowissenschaftler, Hamburg

 

12:00 Uhr – heimat | boden | los – Leben im Tagebau
Natalie Itz von Mildenstein

Journalistin, Dresden / Berlin

 

13:00 Uhr – Mittagspause

 

14:00 Uhr – Im Boden
Prof. Franka Hörnschemeyer

Künstlerin, Berlin

 

14:45 Uhr – Die Verfügbarkeit des Bodens
Prof. Dr. Christoph Zöpel

Wirtschaftswissenschaftler, Bochum

 

15:30 Uhr – Spekulation vs. Allmende
Eine Diskussion

Heiner FarwickProf. Dr. Christoph Zöpel, Frauke Burgdorff, Prof. Andreas Denk und Fragen aus dem Publikum

 

 

Gespräche und Getränke


Moderation
Frauke Burgdorff, Vorständin Montag Stiftung Urbane Räume, Bonn
Prof. Andreas Denk

 

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.
Um Anmeldung
wird über das Online-Anmeldeformular
www.bda-bund.de/berliner-gespraech bis zum 2.12.2014 wird gebeten.


Termin: 6.12.2014, 10.00-16.00 Uhr
Ort: Deutsches Architektur Zentrum DAZ, Köpenicker Straße 48/49,

Taut-Saal, 2. Hinterhof, 10179 Berlin

 

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November 2014

Unsicherheit

 

 

 

 

Freie Universität Berlin

Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie: Anthropologie und Erziehung, Interdisziplinäres Zentrum für Historische Anthropologie und

Gesellschaft für Historische Anthropologie

Internationale Tagung

 

Unsicherheit

 

6. - 8. November 2014, Clubhaus der FU Berlin,

Berlin-Zehlendorf, Goethestraße 49, 14163 Berlin

Organisation

Christoph Wulf und Jörg Zirfas

 

 

Donnerstag: Natur und Gesellschaft

 

13.45 Christoph Wulf: Eröffnung

 

14.00 - 14.45: Hajo Eickhoff: Unsicherheitsabsorption und Resilienz. Strategien zur Bewälitgung von Unsicherheit

14.45 - 15.30: Gunter Gebauer:  Stehen und Sprechen - die Überwindung der Unsicherheit

 

Kaffeepause

 

16.00 - 16. 45: Iris Clemens: Struggling for control – Vom ‚Tanz‘ des        diffizilen Navigieren

            in sozialen Netzwerken

16.45 - 17.30: Paula Helm: Obsessive Compulsive Disorders. Anonymität als Wagnis der Unsicherheit –  Eine Medizin

17.30 - 18.15: Helga Peskoller: Berge, Menschen, Meere. Ent- und Absichern trotz Angst und wegen der Furcht - ein Fahrtenbericht

 

Abendessen

 

Freitag: Psychologie und Pädagogik

 

09.00 - 09.45: Jürgen Körner:  „ Ein sicheres Leben lohnt sich ja kaum“

09.45 - 10.30: Günter Gödde: Zwei gegensätzliche Formen sozialer  Unsicherheit aus psychodynamischer Sicht

10.30 - 11.15: Kai Rugenstein:  Von der therapeutischen Tugend des                                    Nicht-Wissens

 

Kaffeepause

 

11.45 - 12.30 : Martin Teising: Unsicherheit als Grundlage paranoide                                     Ängste

12.30 - 13.15: Inka Bormann: Unsicherheit und Vertrauen. Komplemen- täre Elemente pädagogischer Beziehungen und ihre institutionelle Überformung

 

Mittagspause/Mittagessen

 

Freitag: Kunst und Theorie

 

14.30 - 15.15: Aida Bosch: Die Rolle der Dinge in Krisensituationen

15.15 - 16.00: Birgit Althans: Vom Erröten. Über die Markierung und Inszenierung von Unsicherheit in der Literatur

16.00 - 16.45: Juliane Engel (Lamprecht): Unsicherheiten pädagogischer Theoriebildung - zum Sinn des Unsichtbaren?

 

Kaffeepause

 

17.15 - 18.00: Matthias Warstat: Protektion und Verunsicherung: Der To-pos vom „Theater als Schutzraum“ und die

                       Unwägbarkeiten der Aufführung

18.00 - 18.45: Claudia Benthien: Fragile Translationen. Sprache(n) in der Medienkunst

19.00 - 20.00: Mitgliederversammlung

 

Abendessen

 

Samstag: Zukunft und Tod

 

09.00 - 09.45: Friederike Schmidt: "Is(s)t das Kind noch normal? Konstruktionen der                                                   Unsicherheit im Kontext der frühen Kindheit"

09.45 - 10.30: Holger Schulze: Überempfindlichkeit. Über kleinsten Wahrnehmungen, die                                                   den Boden unter den Füßen wegziehen

 

Kaffeepause

 

11.00 - 11.45: Gabriele Klein: Künstlerische Praktiken des Ver(un)si-                                   cherns. Produktionsprozesse im zeitgenössischen Tanz

11.45 - 12.30: Jörg Zirfas: Zukunft

12.30 - 13.15: Almut Renger: Unsicherheit und Tod

 

Mittagessen

 

 

 

September 2014

 

26-28.: Schweiz - Meeting und Vortrag

 

Juli 2014

Kunst im Kunstschloss Theuern

 

 

.

Juli 2014

Kunst in der Kirche Groß Fredenwalde

 

"hiesig"

 

 

Kati Gausmann, Veronike Hinsberg und Olf Kreisel stellen in der Kirche von Groß Fredelde Kunst aus.

 

Eröffnungsrede

Die Künstlerinnen Veronike Hinsberg und Kati Gausmann installieren ihre Kunst in der Kirche von Groß Fredenwalde und der Künstler Olf Kreisel plaziert seine  Arbeit in einem zum Ausstellungsort und Museum umgearbeiteten Schweinestall, der etwa parallel zur Kirche liegt.

Juni 2014

 

18.-19.: Schweiz - Meeting und Vortrag

April 2014

 

27.-29.: Schweiz - Meeting und Vortrag

 

März 2014

 

 

 

 

 



Niessing Schmuck-Manufaktur

Standortleitermeeting

Vreden : 9. März - 11.März.2014



Vortrag

Schönheit, Ökologie und Wohlbefinden

Kleine Kulturgeschichte des Schmückens

Teilnehmer/innen:
Klaus Kaufhold, Johanna Lenz-Kaufhold, Sandro Erl, Elisa Bergerbusch, Matthias Erning, Thomas Nünning, Jeanette Richter, Marc Kaufmann, Bettina Lomberg, Lutz Papst, Joachim Trümpener, Pia Lambrecht, Ulrika Denzel, Andrea Nykamp, Michael Bobeth Reinhard Lansing, Nina Friesleben, Christiane Wichert

 

Hajo Eickhoff

 

Duisburger Straße 13

10707 Berlin

hajoeickhoff @ versanet.de

 

25. September 2017

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