Fiesole, Zypressen

Gunda Scheel

 

 

Doris Paschiller

Hajo Eickhoff

 

Der philosophische Modus

einer Kunst der Fotografie

Die Fotografin Gunda Scheel

 

 

 

Bilder sind Beobachtungen in der Welt. Fotografien sind solche Bilder. Über die fotografierten Bilder wurde einst gedacht, sie würden unser Leben wahrheitsgetreuer wiedergeben als die Malerei. Die Vorstellung absoluter  Objektivität in der Fotografie ist sicher dokumentarischer Intention geschuldet und verbunden mit einem Glauben an die Exaktheit der Technik, die sich mühelos in Objektivität und Wahrheit verwandelt. Bei der Betrachtung der Bilder der Fotografin Gunda Scheel finden wir schnell einen philosophischen, die Existenz des Menschen und der Welt betreffenden Modus. Das Streben nach Objektivität, nach Klärung von Sachverhalten ist hier nicht beabsichtigt. Wir sehen keine Zeugenschaft wie in Zeitdokumentationen, wir sehen nichts, was wir noch nie mit eigenen Augen gesehen hätten, wie etwa die Oberfläche eines neu erforschten Planeten oder die Zellen eines Gewebes unter einem Elektronenmikroskop. Wir sehen auch keine Porträts. Wir erhalten eher Hinweise auf eine Suche: nach der Zeit, nach der Existenz, eine Suche nach dem Raum und nach den Zeichen des Universums.

 

Und so kommen wir einer philosophischen Tätigkeit der Fotografin auf die Spur. Diese Tätigkeit besteht in bestimmten Strategien der Weltbetrachtung und der dieser Betrachtung innewohnenden Kommunikation, Strategien, denen wir folgende Namen geben:

 

Einschließen
als Erfassen und Begrenzen eines vollkommenen Augenblick
Kommunizieren

als Schatten, Spiegel, Dichte, Dunkel

Das Grafische

als Gesamtform, die aus den Weisen des Einschließens und Kommunizierens erwachsen sind

 

  

Einschließen – Vollkommener Augenblick

 

Wenn wir mit dem Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz denken, dass in jedem einzelnen Ding oder Ereignis, in jeder einzelnen Geschlossenheit, der Monade, alles enthalten sei, so folgern wir, dass das Gelingen einer fotografischen Arbeit von Gunda Scheel darin besteht, dass dieses Alles eingeschlossen ist im kostbaren Augenblick eines Bildes und seiner Grenzziehung durch die Fotografin.

 

Das Werk Dagebüll, so unsere Behauptung, hält einen kostbaren Augenblick fest. Wollen wir es beschreiben als einen bizarren Himmel, sonnenglitzerndes Wasser, als ein seltsames Licht und einen scharfen und glatten Stein, fangen wir an, gegen das Schweigen des Bildes zu kämpfen und werden es damit eben dieser Dimension berauben. Das Schweigen ist eine Grenze des Bildes. Das, was uns beeindruckt und erfasst, ist nicht genau das, was wir sehen, sondern es ist das Kunststück der Fotografin, einen vollkommenen, alles enthaltenden Augenblick aus dem Universum heraus genommen und eingefasst zu haben, den wir nur genießen, wenn wir ihn nicht zerstückeln, sondern an dessen schweigender Grenze Halt finden.

 

   Dagebüll                                          Park, Harburg                             

 

Der Unterschied dieser Art der Fotografie zur Malerei ist der technische Vorteil einer Fixierung per Knopfdruck in Sekundenschnelle. Die Fotografin hat den Augenblick nicht hergestellt, so wie er im gemalten Bild nach längerer Tätigkeit aus dem Beobachten des entstehenden Bildes zur Erscheinung kommt. Die Fotografin hat den kostbaren Augenblick erfasst. Er ist ein Produkt ihrer Aufmerksamkeit. Eine ebensolche Kostbarkeit, ein wunderbarer Augenblick ist Park, Harburg. In diesem Bild liegt die Besonderheit in der Irritation, die sich aus der Komposition eines verschneiten Weges mit dem Einschluss einer Spiegelbildszene in einer Wasserpfütze ergibt.

 

Das die Fotografie zeigt und uns ruhig empfinden lässt, ist die Verletzlichkeit des Menschen und der Welt bei seiner Produktion von Kultur. Der Betrachter dieser Bilder und auch der Interpret schließen sich mit ihren eigenen Erfahrungen praktisch an die Bilder an. Sie korrespondieren. Sie spüren das eigene Enthaltensein in jenem Rahmen, in den sie schauen.

 

An unseren Urahnen kann man ablesen, dass der Mensch sich seit jeher einen Rahmen gibt. Er zieht Grenzen und schließt sich ein, um sich einen überschaubaren und kontrollierbaren Raum zu schaffen. Das Einschließen ist die Reduktion der Komplexität, die der Mensch als Ganzes nicht erfassen kann. So schneidet der sesshaft werdende Mensch ein Raumstück aus dem Kosmos heraus und schafft eine überschaubarere Welt, indem er ein Haus baut und mit der Herstellung seiner Schätze beginnt – den Dingen. Etymologisch bedeutet Kosmos Schatztruhe. Die ersten Dinge sind, in der Logik der selbstermächtigten Grenzziehung und Einschließung, dazu da, den Kontakt mit dem Universum und den Göttern herzustellen, um wieder in den Kosmos eintreten zu dürfen. Diese ersten Dinge sind Schmuckstücke mit magischer Funktion. Später erscheinen Geräte, Werkzeuge, Gegenstände des Gebrauchs, bis sich unsere moderne Dingwelt herausbildet. Ding leitet sich auch von Thing ab, der germanischen Volks- und Gerichtsversammlung, in der die Dinge der Gemeinschaft besprochen und verhandelt wurden.

 

In seinem Einschluss kann sich der Mensch als Schöpfer betätigen und Kultur erschaffen. Grenzen ziehen und sich einschließen sind Tätigkeiten der Kulturproduktion.

 

 

Kommunizieren – Schatten, Spiegel, Dichte, Dunkel

 

Kommunikation ist Differenzierung. Sie ist das Begrenzen, das Ein- und Ausschließen, das Unterscheiden. Damit kommen wir in unserer abgegrenzten Welt gut zurecht. Wir entwickeln uns und unsere Gemeinschaft.

 

Gunda Scheel kommuniziert in ihren Bildern auf eine andere Weise. Die Mittel, die sie dazu vorfindet und auswählt, sind die Schatten, welche die Dinge werfen. Es sind die Spiegel, die Glanz verbreiten und die Dunkelheit, die in uns Ahnungen verborgener Dinge und Ereignisse wach werden lassen. Es sind auch seltsame Schärfen und Verdichtungen, die in Wahrheit nichts verdeutlichen. Mit diesen Mitteln wird der Anschluss an das Verborgene und die Möglichkeit einer besonderen Erfahrung erzeugt. Man könnte hier eine Parallele zu einer buddhistischen meditativen Vorgehensweise sehen, in der es darum geht, Differenzierung und Information zu vermeiden und dazu beispielsweise den Blick unscharf auf eine einzige Stelle zu richten, sich von Gedankenproduktionen wegzulenken, indem man sich auf das Wiederholen des Atems oder einer Silbe konzentriert, um einen bestimmten Zustand zu erreichen, indem es um das wortlose Verstehen und das Erkennen universeller Zeichen des Daseins geht.

 

 

Schatten

 

Das Wesen der Dinge – das Ding an sich – vermag der Mensch, dem Philosophen Immanuel Kant zufolge, nicht zu erkennen. Denn der Mensch kann nur aufgrund seiner spezifischen Sinnesstruktur und seines besonderen Verstandes auf die Welt zugreifen. Andere Lebewesen haben andere Sinne und nehmen anders und Anderes wahr. Für einen anderen Philosophen, Edmund Husserl, tritt jedes Ding in seiner Abschattung in Erscheinung. Ein Ding ist erkannt, wenn man – was unmöglich ist – alle Abschattungen des Dinges kennt. Alle möglichen Schattenwürfe. Das sind unendlich viele. Die Wahrnehmung selbst wirft Schatten auf die anderen Möglichkeiten und verweist auf das Andere. Das Ganze wird nicht erlebt, sondern unsere Erfahrung setzt die Dinge zum Ganzen zusammen. Am Ende findet das Auge seine Ruhe in einer Gesamtform.

 

    Gerbera                                        Herzog de Meuron I, Basel                             

 

In Gunda Scheels Bildern gibt es viele Schatten. Manche Schatten, wie im Bild Herzog de Meuron I, Basel, scheinen ein Licht auszuwerfen. Manche Schatten führen dazu, dass unkenntlich bleibt, worum es sich handelt. Die Unkenntlichkeit weckt unser Misstrauen. Wir fragen nach einem Sinn: Was soll das? Die Frage ist Ausdruck unserer Alarmbereitschaft und markiert eine existentielle Notlage. Wir sind auf Vertrauen angewiesen. Und wir begreifen, dass unser Sicherheitsgefühl im Vertrauen gründet, nicht in Gewissheit.

 

 

Spiegel

 

 Deutsches Historisches Museum II, Berlin

 Louvre          

 

Die Spiegelungen in den fotografischen Arbeiten sind Verdopplungen, sind Überlagerungen und Vervielfachungen, die eine Fülle von Empfindungen und Sehnsüchten auslösen. Märchenhaftes und Rätselhaftes treten in Erscheinung. Die Spiegel überziehen unsere Welt mit einem gewissen, sternengleichen Glanz. Dieser Glanz verspricht verborgene Schätze und spricht von mythischer Schatzsuche. Schätze erscheinen uns manchmal als materielle Rettung, von denen wir aber dennoch denken, dass sie uns nicht wirklich retten. Spiegelungen sind Illusionen und Schätze schicken ihren Glanz voraus. Die Spiegelungen weisen uns auf eine Fülle hin, die wir auch im Glanz eines luxuriösen Lebens finden. Der Filmemacher Rainer Werner Fassbinder sagte einmal, in Anlehnung an einen persönlichen Ausspruch von Oscar Wilde: „Wir können auf alles verzichten außer auf Luxus.“ Dieses zunächst überheblich klingende Statement richtet aber, wenn wir genauer hinhören, unsere Aufmerksamkeit auf den Glanz des Lebens, auf den wir niemals verzichten sollten, auf das, was uns erfreut, motiviert, antreibt. Wir können nicht auf den Glanz der Welt verzichten, nicht auf den Mythos und die Illusion, die so wahr sind, wie unsere Wahrheiten auch.

 

Bei der Suche des Menschen nach Wahrheit ist immer auch das Mystische im Spiel, die Vorstellung von ihrem, das Auge blendenden Glanz, so dass man sie nicht wirklich erfassen kann. Auch wünschen wir uns als Wahrheit einen überwältigenden strahlenden Sinn. Und vielleicht werden wir auch immer wieder daran erinnert, dass wir unsere Bestimmung in der Welt selbst herstellen müssen, während wir dem Glanz und dem Licht folgen.

 

 

Dichte

 

Die Verdichtung in einigen Fotografien lassen uns mit einem Blick erfassen, was zu sehen ist. Das klare Erkennen bezieht sich auf das deutliche Hervortreten von Formen. Die Bilder haben wenig Licht und noch weniger Glanz. Ihre Erscheinung ist Grau. Die Dichte der Form ist jedoch das, was uns anzieht und zugleich bedroht. So sagt uns die Information in dem Titel Herzog de Meuron II, Basel einer Fotografie wenig, ebenso wenig wie im Titel Fiesole, Zypressen.

 

    Herzog de Meuron II, Basel             Fiesole, Zypressen

 

Was steckt dahinter, fragen wir uns. Die Bilder der Dichte zeichnen sich durch eine hohe Präsenz der Dinge aus, die in den Vordergrund drängen. Die Personen sind hier zu vernachlässigen. Wir denken an die grauen Tage des Novembers, die nicht vergehen wollen, die Regentage und das Grau der Melancholie. Die Dinge von hoher Dichte haben meistens die Farbe Grau, von hell bis fast schwarz. Es sind Steine. Gestein hat eine erhebliche Kraft – sie rührt von ihrer Dichte her. In Melancholie gefallene Menschen berichten von dem Gefühl eines Steins auf der Brust. Was so bedrohlich ist hinter der Dichte, was den Druck auf der Brust ausmacht, sind die eingesperrten Kräfte. Verdichtung ist ein Gespräch über gewaltsame, konzentrierte Kräfte, deren zerstörerisches Potenzial wir fürchten und so gut es geht unterdrücken. Von diesen Fotos geht eine Lähmung aus. Nicht nur der Stein ist Stein, auch die anderen Dinge scheinen versteinert. Aber gerade das macht ihre Schönheit aus, ihre Konzentration, ihre Reduktion auf die Schwere, auf das Eigene: das Wesen. Im Wesen eines Dings sammelt sich seine Schwere. Gewalten gehören zu unserem Leben, und eine unserer unermüdlichen Tätigkeiten ist es, sie in eine produktive Richtung zu lenken. 

 

 

Dunkel

 

In Anziehungskräfte II sehen wir zwei Gestalten: Puppen, Geister, eine Frau und ein Kind hinter einem transparenten Vorhang? Wohin gehen Sie? Ins Dunkel hinein, aus dem Dunkel heraus? Ein weiteres Bild, Haus am Wasser, was zeigt es? Einen frühen Morgen? Ein Gespräch mit der Dunkelheit, die kommt und geht? Das Dunkel in unserer Welt ist die Nacht. Beim Aufkommen der Nacht wird der Welt die Farbe entzogen, an deren Stelle erscheinen Grautöne.

 

Anziehungskräfte II                    

 Haus am Wasser, München

 

Auch Gunda Scheel hat ihren Bildern die Farbe entzogen. Jeder Tag, das ist für uns selbstverständlich, kommt aus dem Dunkel der Nacht und geht am Ende ins Dunkel zurück. Das Dunkel der Bilder, so scheint es uns, weist auf ein künftiges Verschwinden hin, auf das Verschwinden der Dinge unserer Welt im Dunkel. Wie weit können wir gehen? Das Auge, so heißt es, gewöhne sich an die Dunkelheit. Wir sind in der Nacht nicht ganz blind. Die Dinge bleiben als Schatten und Schemen, sie verschwinden nicht. Frühe Kulturen hatten Götter, die in der Nacht die Dinge der Welt zusammenhielten. Auch wir versuchen die Dinge im Dunkel der Nacht zu halten, uns selbst in der Nacht zu halten. Dabei können wir besondere sinnliche Erfahrungen machen. Das Dunkle verweist auf diese Eigentümlichkeit. In den Naturereignissen Dunkelheit und Nacht setzen wir unseren gesamten Sinnesapparat ein. Das Auge ist nicht mehr der bevorzugte, der besonders mit unserer Rationalität in Verbindung stehende Sinn. Die Sinne Tasten, Fühlen, Hören und Riechen drängen hervor. Und vielleicht ist die Behauptung angebracht, dass wir den Bildern von Gunda Scheel deshalb auch lauschen können.

 

Die Nacht ist immer noch eine unverstandene Zeit und wir verwenden sehr viel Energie darauf, sie zu beleuchten. Das Dunkle zeigt die Verschwindbarkeit der Dinge und regt uns dazu an, sie in all unseren Sinnen zu bewahren.

 

 

Das Grafische oder die Apotheose des Kohls

 

Atelierfenster Münster

Japanischer Schirm         

Deutsches Historisches Museum Berlin, 2004

Kohlfeld

 

                             

Gunda Scheel hat in der Werkkunstschule Krefeld bei Rolf Sackenheim und in den 1960 Jahren an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Gerhard Hoehme und Walter Breker Grafik studiert. Dies ist unser Anknüpfungspunkt an das Erscheinen der Grafik in ihren Fotografien. Schatten bilden starke Kontraste, wie in der Arbeit Tabula Rasa von 1985. Starke, harte Kontraste führen zur Flächigkeit, zur Aufhebung der Zwischentöne, zur Erscheinung von Linien und schließlich zum Muster, das ein Teil unseres Existenzrätsels ist.

 

Es ist eine Form der Stille und im Verschwinden der Inhalte liegt eine Form der Meditation. In der Chaostheorie heißt es, dass die von uns wahrgenommene Unordnung, das scheinbare Chaos, Teil eines gleichförmigen Musters ist.

 

Das Grafische entsteht aus der Beibehaltung des Farbentzugs beim Eintritt des Lichts und der Erscheinung der Dinge. Und in dieser Darstellungs- und Betrachtungsform wird auf einmal ein einfacher Kohl bildwürdig. Ein Beleg für den Humor der Künstlerin, vor allem aber wird das Gemüse durch ihre Kunstauffassung und Kunstgabe zu einem Monument, zu einer grandiosen Bild- und Dingform – zu einer Apotheose des Kohls.

 

Die grafische Verfasstheit ihrer Bilder beendet unseren Diskurs über Schatten, Dunkel und Dichte, das Begrenzen und Einschließen als Anschlussmöglichkeiten an das Universum. Die Grafik und das grafische Moment in den Bildern erscheinen uns nun als ein Ergebnis des Diskurses innerhalb der Bilder, als ein Wachsen von Abstraktion und Form.

 

Schatten, Spiegel, Dichte und Dunkel sind Anschlussweisen an die Fragen unserer Existenz. Der Schatten führt das Gespräch über das Vertrauen, der Spiegel über den Glanz und die Wahrheit, die Dichte über die Zweideutigkeit der Kräfte und das Dunkel führt uns zur Farblosigkeit der Nacht und zur Frage nach dem Verschwinden.

 

Unsere Annahme, dass die Werke von Gunda Scheel eine philosophische Sprache sprechen und unser Bemühen, der Logik dieser Sprache zu folgen, haben uns mit jedem neu betrachteten Bild aufnahmefähiger gemacht, und die Bilder haben sich uns auf diese besondere Weise geöffnet, haben unsere Sinne geweitet, haben uns zu einer Innenseite geführt und zu den Fragen, die nicht beantwortet werden müssen, die wir aber nicht müde werden wollen, zu stellen. In ihrer künstlerischen Arbeit zeigt Gunda Scheel ihr Vermögen, all diese Fragen in Schönheit und in schöne Formen zu übertragen.

 

Anders als zu Beginn unserer Überlegungen formulieren wir nun, dass wir in jedem Bild doch ein Porträt gefunden haben – das Porträt der Welt. Porträtieren – pro trahere – bedeutet ans Licht ziehen. Die Kunst hilft nicht, über den Dingen zu stehen, aber sie kann so gebaut sein, dass die Dinglichkeit ihren festen, starren, opaken Charakter verliert und etwas zum Vorschein kommen lässt, das undarstellbar erscheint, aber dennoch beleuchtet werden kann.

 

 

© Doris Paschiller, Hajo Eickhoff, 2015

 

Hajo Eickhoff

 

Duisburger Straße 13

10707 Berlin

hajoeickhoff @ posteo.de

 

24. Mai 2019

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© HAJO EICKHOFF