Gesundheit und Wohlbefinden

 

 

 

 

Ein hohes Gut, das zurecht mit Pflege und Biogenetik als der nächste, der

6. Kondratieff bezeichnet wird.

 

Das Wort bedeutet wohlbehalten, heil und lebendig. Gesundheit ist ein geistiger und leiblicher Zustand der Wohlbefindlichkeit. Er setzt sich aus objektiven und subjektiven Elementen zusammen. Die Weltgesundheitsorganisaion definiert Gesundheit als einen Zustand des "vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens." Für Friedrich Nietzsche bedeutet Gesundheit "dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen." Aaron Antonovsky fasst die Gesundheit nicht so sehr als Abgrenzung zur Krankheit, sondern sein Konzept der Salutogenese definiert den Zustand des Menschen nicht als Abwesenheit von Krankheit, sondern als den Anfangspol zwischen einem Bereich von gesund zu krank.

 

Die Fragen nach der Gesundheit hat heute die Arbeitswelt ergriffen. Sie ist mit den außergewöhnlich vielen Krankschreibungen ein enormer ökonomischer Faktor, bei dem sich immer stärker auch die Krankenkassen. Die digitale Welt fordet neue Formen des Arbeitens, die sich auch in der Innenarchitektur und der Organisation der Büroarbeit ausdrücken.  

 

Interessante Aufgaben und entsprechende Jobs gibt es viele, doch qualifizierte Mitarbeiter sind begrenzt. Als Entscheidungskriterium gilt immer häufiger die Aussicht auf Zufriedenheit bei der Arbeit. Wichtig sind Arbeitsinhalte, das Verhalten von Vorgesetzten, der Grad an Verantwortung, die Möglichkeit der Anerkennung sowie die gute Arbeit mit Kollegen. Dazu gehören auch die Raumausstattung der Arbeitsräume, das Essen und das Außerhalb des Büros.

 

Hajo Eickhoff

 

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10707 Berlin

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12. Dezember 2019

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